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WhatsApp verbietet Newsletter

Written by Felix Heß Juni 17, 2019 0 comment

Newsletterversand ab 07.12.2019 verboten!

Firmen, die ab dem 07.12.2019 weiterhin Newsletter verschicken, riskieren, von WhatsApp ausgeschlossen zu werden oder müssen gar mit rechtlichen Konsequenzen rechnen.

Bisher konnten Firmen via Broadcasting-Software wie z.B. MessengerPeople aus München, Informationen, Angebote, Produktneuheiten oder andere Inhalte im Newsletterformat an ihre Kunden versenden. Dieser Service ist nun seitens WhatsApp verboten und wird ab dem 07.12.2019 gar nicht mehr zur Verfügung stehen.

Warum dieses Verbot?

WhatsApp möchte, dass der Messenger nicht als Marketing- und Werbetool verwendet wird, sondern primär zur direkten Kommunikation genutzt wird. Insbesondere ein übermäßiges Verschicken von Werbung soll so unterbunden werden.

Was bedeutet das für Firmen?

Zunächst wird das Verbot sicher auf Unverständnis und auch Ärger stoßen, da die Newsletter ein gerne verwendetes Marketingtool sind bzw. waren. Doch es bietet sich nun eine ganz neue Chance, mit hohem Potential.

Hatte sich ein Kunde für den Newsletterservice angemeldet, wurden diese nach Gusto der jeweiligen Firma versendet. Der Kunde hatte weder Einfluss auf Inhalt, noch auf Zeitpunkt des Versands.

Dies wird sich nun ändern. Denn wenn Firmen weiterhin via WhatsApp mit ihren Kunden auf diese Art kommunizieren wollen, müssen Chatbots eingesetzt werden. Durch diese kann jedoch aus dem Push-Marketing ein Pull-Marketing gemacht werden. Das bedeutet, dass zuvor die Informationen standardisiert an die Kunden rausgeschickt wurden. Beim Pull-Marketing hingegen, holt jeder Kunde sich individuell die Informationen, die für ihn relevant sind. Die Öffnungs- und Klickraten können so nochmal deutlich erhöht werden.

Welche Rolle werden Chatbots spielen?

Chatbots sind das Mittel der Wahl, um das Pull-Marketing effektiv umzusetzen.
Über den ehemaligen WhatsApp Newsletterkanal kann der Kunde nun aktiv mit einem Chatbot kommunizieren, und zu jeder beliebigen Tages- und Nachtzeit eben die Information abfragen, die für ihn relevant ist. Die Firmen bespielen ihre Kunden also nicht länger, sondern der Kunde fragt aktiv und gezielt nach beispielsweise Sonderangeboten, Produktneuheiten usw.

Der Kunde fühlt sich so mehr eingebunden, erhält wirklich nur relevante Informationen und steht in einem tatsächlichen Austausch mit dem jeweiligen Unternehmen.

Allgemeine Informationen und kurze Ankündigungen können Unternehmen weiterhin veröffentlichen, indem sie es einfach in den WhatsApp Status posten.

Fazit

Die Überraschung und den Schrecken, den WhatsApp mit diesem Verbot ausgelöst hat, sind unbegründet. Es bietet sich Dank Chatbots mit WhatsApp weiterhin ein sehr mächtiges Tool für das Marketing von Unternehmen, das nun eine neue, innovative und kundennahe Richtung einschlägt.

Wir von der Memacon GmbH als Chatbot-Experten helfen Ihnen gerne, einen neuen Chatbot-Marketingkanal auf der WhatsApp Business API zu erstellen, oder ihren alten Newsletterkanal umzustellen. Sprechen Sie uns gerne an!

Treten Sie jetzt in Kontakt mit uns!

Über Möglichkeiten einer WhatsApp-Integration in Ihren Kundenservice, die Einbindung in ein existierendes CRM-System, die Implementierung von Chatbots und alle weiteren Vorgänge informiert die Memacon GmbH Sie gerne.






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